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Rathaus/Museum

 

 

 

 

 

 

 
 
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     +++   14.12.2020 Vortrag ist abgesagt  +++     
     +++   11.01.2021 Vortrag ist abgesagt  +++     
     +++   08.02.2021 Vortrag jeden 2. Montag im Monat  +++     
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Stadtmuseum Bad Gandersheim

Das Museum ist wegen Corona z.Zt. geschlossen.

 

Herzlich Willkommen auf unserer Homepage

 

Das Gandersheimer Stadtmuseum bietet Ihnen eine umfangreiche, alltagsgeschichtliche Sammlung, die für den Besucher kostenlos zu besichtigen ist. Neben zahlreichen Exponaten zur Geschichte und zum Alltagsleben in Bad Gandersheim können Sie  hier auch eine umfangreiche Film- und Fotoausstellung sowie eine nicht unbedeutende Militariasammlung besichtigen.

 

 

Museumsfreunde aktiv für die Zeit nach Corona

 

Das Museum ist geschlossen, keine Nachtwächterführungen, keine Filme, keine Vorträge: tote Hose mag man denken. Doch weit gefehlt, die Museumsfreunde denken schon weiter. Sie bereiten sich aktiv auf die Zeit nach Corona vor. Positive Hinweise gibt es ja genügend: ein Impfstoff steht vor dem Einsatz, möglicherweise sieht die Sache im Frühjahr 2021 schon ganz anders aus als heute. Die Museumsfreunde tragen diesen Hoffnungen Rechnung.  In den Museumsräumen werden derzeit nach und nach die verschiedenen Ausstellungsbereiche  verbessert und teilweise neu gestaltet. Aus dem umfangreichen Magazin kommen vergessene Exponate ans Tageslicht und werden künftig den Besuchern präsentiert. Die Schulecke und das Apothekenzimmer erhielten schon jetzt ein neues Gesicht. Das Medizinzimmer wird weitere Instrumente aus aktuellen Spenden  heimischer Ärzte zeigen, daran wird  gerade gearbeitet. Die Abteilung über das heimische Handwerk soll um eine Präsentation des Schlachtergewerbes erweitert werden. Exponate sind noch nötig. Wer kann helfen?  Die zugesagte Spende einer historischen Kamera aus einem Spezialgeschäft unserer Stadt hat die Idee geboren, um dieses besondere Exponat eine Hommage auf den früheren Museumsleiter Johannes Nissen und seine Glasbilder zu gestalten.Nun noch zu den Vorträgen und Filmvorführungen.  In den Wintermonaten der Jahre 2019/20 wurden  sonntags oft im Vorführraum der Film-und Kameraabteilung kleine Filme gezeigt, die Museumsfreund Diethelm Klotz gedreht hat. Es waren Filme  über schöne Städte oder interessante Landschaften. Mit einem Stück selbst gebackenem Kuchen oder Plätzchen kam immer eine gute Stimmung unter den Zuschauern auf. Wenn dieses traditionelle Angebot wieder aufgenommen werden kann, hoffentlich im Frühjahr 2021, will Diethelm Klotz vorbereitet sein. Deshalb ist er dabei, neue Filme zu erstellen.Gandersheim im Advent Einige sind schon gedreht. Hierzu zählt auch ein stimmungsvoller Streifen über Bad Gandersheim. Bei diffusem Dämmerlicht und gerade eingeschalteten Laternen, hat D. Klotz Bad Gandersheim von einer ganz besonderen Seite aufgenommen. Fast märchenhaft wirken die Bilder von unseren Straßen und Plätzen. Ein weiterer Film zeigt Bad Gandersheim und seine Umgebung im Winterkleid. In einem  weiteren Streifen werden unter anderem die Vorbereitungen zur Landesgartenschau aufgegriffen. Auch die Domfestspiele und andere Feierlichkeiten in unserer Stadt hat D. Klotz in einem Film verarbeitet. Die Museumsfreunde freuen sich daher schon jetzt auf die Vorführungen. Doch wer will, muss nicht so lange warten. Es gibt ja eine Mediathek. Die fertigen neuen Filme können als Kopien schon jetzt erworben und daheim am eigenen Fernseher  abgespielt werden. Sie sind damit ein passendes Weihnachts-geschenk. Anrufen bei D. Klotz unter 05382-2815 und schon ist eine Weihnachtsüberraschung gekauft. Die neuen Filme tragen die Titel „Bad Gandersheim im Licht der Straßenlaternen“ und „Bad Gandersheim, einfach schön“.


Ein weiterer Höhepunkt in unserem Stadtmuseum waren stets die allmonatlich gehaltenen Vorträge im Biedermeierzimmer. Seit April 2020 hat Corona dieses Angebot getoppt. Auch finanziell ist das sehr nachteilig, kamen doch jährlich mehr als 600 Besucher zu den Vorträgen. Die Spenden flossen reichlich. Alles vorbei. Die Kassen leeren sich. Den Referenten musste abgesagt werden. Und es waren prominente  darunter mit hoch spannenden Themen. Ein Kreuzfahrtschiffkapitän gehörte dazu, der von seinen Reisen mit der Deutschland berichten wollte.  Dr. Knolle vom Nationalpark Harz plante über Rüstungsaltlasten im Harz zu sprechen, Napola dort war auch ein Thema, ebenso das KZ Moringen sowie die Reichsprogromnacht 1938. Alles nicht möglich. Die Vortragsplanung für die Vorträge 2021 ist auch schon fertig. Die Referenten haben alle zugesagt. Doch wahrscheinlich müssen die Besucher bis Ostern warten, ehe es wieder losgehen kann. Doch auch hier wollen die Museumsfreunde nicht untätig bleiben. Um die Vortragsveranstaltungen optimal durchführen zu können, wird zurzeit mit Hilfe von finanziellen Zuwendungen der Sparkassenstiftung die Digitalisierung im Museum mit Hilfe örtlicher Fachfirmen voran getrieben.  Das Vorführgerät kommt unter die Decke, man hat dann freie Sicht auf die Leinwand. Die zugehörige Technik mit dem Kleinrechner wird verkabelt. Ein Mikrofon für den Referenten und ein Lautsprecher zur akustischen Optimierung des Besucherraumes  werden angeschafft. Auch die Beleuchtung in bestimmten Bereichen wird ausgetauscht und verbessert. Diese Investitionen dürften noch in diesem Jahr  über die Bühne gehen. Die ersten Referenten stehen indes schon bereit: H. Smidt mit dem Thema Ernst August und Luise oder Claus Schrader mit einem Thema aus dem 2. Weltkrieg. Der Olympiafilm von 1936 wartet auf seine Aufführung und die nicht gehaltenen Vorträge aus 2020 können nachgeholt werden. Alles sieht hoffnungsvoll aus. Die Museumsfreunde sind optimistisch.

 

Das gilt auch für die zur Zeit nicht möglichen Nachtwächterführungen. Uwe Schriever,  Seniorchef unseres Nachtwächterteams, wird ein  neues Mitglied präsentieren. Es ist  Lothar Germer aus Bad Gandersheim. Vielen ist er schon bekannt als Amateurschauspieler bei den Domfestspielen und der Weltbühne Heckenbeck. Gerade wird er neu eingekleidet und kann dann bei Wiederaufnahme der Nachtwächterführungen loslegen zur Freude der Teilnehmer. Das sind meist Patienten unserer REHA-Kliniken, die immer sehr erfreut sind, unsere kleine Stadt und ihre dunklen Gassen bei den Rundgängen kennen zu lernen, Gruselgeschichten und Flunkereien inbegriffen.


Als letzte Aktivität der Museumsfreunde sei die Aufsichtstätigkeit in der St. Georgskirche erwähnt. Hier stehen trotz Corona an jedem Sonn- und Feiertag  zwischen 15 und 17 Uhr Damen und Herren bereit. Sie zeigen bzw. erklären den Besuchern das Gotteshaus, das in vielen Bereichen aufgehübscht worden ist. Man mag es nicht glauben, jährlich besuchen  etwa 500 Gäste die bezaubernde kline Kirche auf dem Hügel an der Gande mit dem angrenzenden parkähnlichen Gottesacker. Manche setzten sich sogar an die Orgel und spielen ein Stück, andere halten stille Einkehr.

 

Zur Zeit werden im Gandersheimer Kreisblatt unter dem Titel "Die Museumsfreunde stellen vor"  besondere Exponate des Museums beschrieben:

 

Ein Herd für 12 Frauen

 

Das Stadtmuseum von Bad Gandersheim ist voller Kuriositäten, dabei stehen  die Besucher vielfach vor seltsamen Exponaten. Wer hat denn schon einmal einen Herd mit 12 Herdplatten, 12 Rauchabzugskanälen und genau so vielen Aschekästen gesehen? Kann man darauf überhaupt kochen und, wenn ja, wer kochte hier? Wir müssen zurück in die Geschichte dieses Herdes und seines Aufstellungsortes. Dazu tauchen wir ein  in das Mittelalter und begeben uns auf den Steinweg in Gandersheim.Beginenhaus

Hier in der Nähe der kleinen Nebenstraße namens „Pump“ sprudelte im 13. Jahrhundert eine Quelle. Ihr Wasser wurde später in einem Brunnen gefasst. Von dem Wasser trank Mensch und Vieh. Bald hieß er der Wunderbrunnen. Warum? Denn einst wurde nach einem Bade in dem Wasser des Brunnens ein Lahmer wieder gehend. Auch andere Menschen spürten beim Genuss des Wassers Besserung ihrer Leiden, ja sogar Heilung. Das sprach sich bald herum.  Nun setzte ein Strom von Pilgern und Heilung Suchenden ein, die alle von dem Wasser trinken oder darin baden wollten. Auch das Kanonissenstift war nun interessiert, vielleicht konnte man die Quelle nützlich verwenden. Die Äbtissin des Stifts ließ zunächst ein geweihtes Kreuz, das“Heilige Kreuz“ dorthin bringen, das noch heute zu besichtigen ist. Priester verkündeten das Wort Gottes. Das Reichsstift beschloss, bei der Quelle ein Hospital zu errichten. Nach einem entsprechenden Gesuch beim Papst in Rom, stimmte der Papst  dem Vorhaben zu. Man hoffte auf dauernden Pilgerandrang und damit verbunden reichlichen Geldfluss. Die Äbtissin Bertha II. gründete also das „Hospital zum Heiligen Geist“ zum Ende des 13. Jahrhunderts als fromme Stiftung. Leider versiegte der Wunderbrunnen schon bald. Die Ursache ist unklar, doch das Hospital blieb. Im späten Mittelalter entwickelte sich hier der Beginenkonvent „Zum Heiligen Geist“. Beginen sind Frauen, die, ohne Nonnen zu sein, ein gottgeweihtes, entsagungsvolles klösterliches Leben führen. Auch die Reformation überstanden die Damen. Es wohnten immer 12 dieser Beginen in dem Hospital. Warum gerade 12? Hier steht die Zahl 12 philosophisch für große Hingabe, Dienstbereitschaft und Pflichterfüllung, also das Lebens-Prinzip der Beginen.Herd
Die Damen leisteten vor allem Kranken-, Hilfs- und Pflegedienste besonders für die ärmeren Bürger Gandersheims. Das Hospital, später genannt „Frauenhaus zum Heiligen Geist“, besteht heute noch als Gebäude, nämlich als Fachwerkbau von 1762 und trägt die Hausnummer Steinweg 19. Noch bis zum Jahre 1975 lebten die alleinstehenden Beginen hier. Es gab im Hause einen beheizbaren  Krankenraum und jede der Damen hatte ein eigenes kleines Zimmer, gekocht aber wurde gemeinsam in einer geräumigen Küche, in der unser großer Herd mit den 12 Kochplatten stand. Die Kocherei muss sehr diszipliniert und rücksichtsvoll vorgegangen sein, doch das hat wohl gut geklappt. Als in der Zeit nach dem 2. Weltkrieg die Zahl der Beginen stark abnahm, war ein Weiterbetrieb des Hauses nicht mehr möglich. 1977 wurde das Haus schließlich verkauft. Der Herd hatte keine Verwendung mehr. Er kam zunächst zum Bauhof der Stadt und später in das Stadtmuseum, wo er noch heute bewundert werden kann.

 

Das Handwerk Teil 3

 

Die Museumsfreunde vom Stadtmuseum  Bad Gandersheims haben schon einige Exponate aus dem Bereich des heimischen Handwerks im Gandersheimer Kreisblatt vorgestellt. Heute sind 2 weitere Berufe an der Reihe: der Uhrmacher und der Drucker. Die zugehörigen Exponate finden sich auf der Südseite des Westflügels.

Zunächst zum Uhrmacher. UhrmacherDie ersten Uhrmacher waren Schlosser und Schmiede, denn sie bauten zunächst Turmuhren. Die Zahl der Uhren wuchs stetig, denn alle Städte wollten Turmuhren haben. Bald schon finden sich daher Uhrmachervereinigungen etwa zum Ende des 16. Jahr-hunderts. In einigen Gegenden Europas konzentrierte sich die die Herstellung von Uhren, so vor allen Dingen in der Schweiz und im Schwarzwald. Doch Uhren gibt es natürlich schon viel länger: bereits im Altertum versuchte man, die Zeit zu messen und konstruierte dazu Wasser- oder Sanduhren, auch Sonnenuhren waren üblich. Peter Henlein aus Nürnberg entwickelte als Erster in Deutschland um 1500 eine kleine am Körper tragbare Uhr. Die erste Taschenuhr. Die Uhrmacher waren nun zu Feinmechanikern geworden und sind es auch geblieben. Die heutigen Uhren werden in der Regel in Manufakturen gefertigt, und meist von Batterien angetrieben. Ein Handaufzug ist schon seltener. Der Uhrmacher in unseren Tagen baut selbst keine Uhren mehr, sondern widmet sich der Instandhaltung, Reparatur oder Restaurierung historischer Uhrwerke. Das Zunftzeichen der Uhrmacher ist die stilisierte Hemmung, ein spezielles Räderwerk in der Uhr. In unserem Museum ist eine Vielzahl von unterschiedlichen Uhren zu sehen und natürlich auch besonderes Uhrmacherwerkzeug, wie beispielsweise eine handbetriebene Uhrmacher-Drehbank. Es ist eigentlich eine Maschine aus der der Feinmechanik. Heute werden solche Drehbänke natürlich elektrisch angetrieben. Neben vielen kleineren Uhren ist im Museum besonders eine große Flötenuhr hervorzuheben, die einst bei der Gandersheimer Familie Brackebusch im Wohnzimmer gestanden hat. Es ist eine Luxusuhr aus der Biedermeierzeit mit Schlag- und Spielwerk. Mehr zu dieser Uhr finden Sie unter der Rubrik: Ausstellungen, besondere Exponate.

Drucker

Gleich neben der Uhrmacherecke befindet sich der Bereich des Druckers. Hier sind insbesondere die Arbeitsgeräte der Gandersheimer Unternehmerfamilie Hertel zu sehen. Diese Firma war seit 1833  in unserer Stadt ansässig, nachdem ihr  das Herzogtum Braunschweig die Erlaubnis erteilt hatte, eine Buchdruckerei zu eröffnen. Kurze Zeit später erschien bereits ein Wochenblatt, die Keimzelle des noch heute täglich in die Haushalte gelieferten Gandersheimer Kreisblattes. Unzählige Bücher und andere Erzeugnisse wurden bei der Fa. Hertel gedruckt.  Das prächtige Verlagshaus schmückt bis heute die Stiftsfreiheit gegenüber der Stiftskirche. Im Museum wird eine Setzmaschine gezeigt, wie sie früher bei der Erstellung von Druckschriften benutzt wurde. In den Schubfächern finden sich die einzelnen Buchstaben, die der Setzer dann zu Texten zusammenfügte. Der Erfinder dieser Drucktechnik, also der Druckerpresse mit beweglichen Metalllettern, war Johannes Gutenberg aus Mainz, der damit den Grundstein legte für einen Siegeszug von Lesestoff für alle Bürger. Vorher mussten ja noch in Klöstern oder fürstlichen Schreibstuben stets besondere Schreiber die Lese- oder Verordnungstexte aufwendig niederschreiben. Bei notwendigen Vervielfältigungen wurden ganze Bücher abgeschrieben. Das dauerte natürlich lange. Das Museum zeigt Druckpressen verschiedener Art. Ja sogar der Chefsessel von Robert Hertel aus dem Jahre 1933 ist im Museum zu bewundern. Er erhielt ihn zum 100jährigen Jubiläum des Unternehmens von seiner Frau geschenkt.
Im Westflügel sind noch weitere Handwerke anzusehen, wie etwa das des Schlossers und besonders des Webers, denn ein funktionierender Webstuhl der alten Gandersheimer Familie Urban schmückt ein ganzes Zimmer.  Wer sich traut, kann sogar den Stuhl bedienen. Es lohnt sich, hier einmal vorbeizuschauen und die Vielfalt der ausgestellten Museumsstücke anzusehen und damit auch einen Blick in die Gandersheimer Geschichte zu tun, denn bei den Exponaten handelt es sich immer um Stücke aus unserer Stadt.

 

Weitere Artikel aus der Reihe  "Die Museumsfreunde stellen vor" aus dem Gandersheimer Kreisblatt finden Sie, wenn Sie bis zum Ende dieser Seite scrollen.

 


 

 

Unser nächster Vortrag, findet erst nach weiteren Lockerungen wieder  im Biedermeierzimmer des Stadtmuseums statt (dem Coronavirus geschuldet):
Referent:
Thema:

 

 Ausführungen und Berichte zu früheren Vorträgen finden Sie unten unter <Vortragskurzfassungen und allgem. Nachrichten> und im Archiv.



Vortragsplanung für 2020

 

Für unsere Vortragsreihe, deren Vorträge an jedem 2. Montag im Monat um 19:30 Uhr im Biedermeierzimmer des Stadtmuseums stattfinden, liegen für 2020 nachfolgende  vorläufige Planungen vor. Änderungen sind zu erwarten.
 

Planung 2020
 

Datum

Titel

Referent

13.01.20

Kostbares Südniedersachsen

Regionalität beim Essen, Trinken und Einkaufen

Siegfried Kappey

10.02.20

Der Scharzfels ist wiederauferstanden

Dipl. Geol. Firouz Vladi

 

09.03.20

Königshütte - technisches Denkmal

Hans-Heinrich Hillegeist

20.04.20 (wegen Ostern 3. Montag im Monat)

Keramikum Fredelsloh

Herr Klett
(verschoben)

11.05.20

Rüstungsaltlasten und Zwangsarbeit im Westharz - die Aufarbeitung eines dunklen Kapitels der Harzgeschichte.

 

Dr. Friedhart Knolle,
 

08.06.20

Napola

Verführte Elite im Harz

Wolfgang Schilling

13.07.20

Ein Kreuzfahrtkapitän

erzählt

(Schiffe: Deutschland/Berlin)

Klaus Thomas

10.08.20

Windmühle Stroit

ein Industriedenkmal

nebenan

 

Dirk Ebrecht

14.09.20

Die Konfrontation mit der nahen Tat.
Das KZ Moringen - ein Ort des NS-Terrors in Südniedersachsen

Mattias Binner

 

12.10.20

Gandersheimer Thema

Manfred Kielhorn

09.11.20

Reichspogromnacht

Marlene Brandt

 

14.12.20

Gemütliche Stunden

mit Glühwein, Musik und Gebäck

(muss leider ausfallen)

Harm Smidt, Claus Schrader

 

 


 

 

Vortragskurzfassungen u. allgem. Nachrichten

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29.11.2020: Das Handwerk Teil 2   Das Stadtmuseum von Bad Gandersheim zeigt im Westflügel des Hauses die Vielfalt des heimischen Handwerks. Nach der Vorstellung der Berufe von Bäcker und Schlachter ... [mehr]

 
Vorschaubild der Meldung: Das Handwerk Teil1

29.11.2020: Das Stadtmuseum von Bad Gandersheim zeigt im gesamten Westflügel des Hauses die Vielfalt des heimischen Handwerks aus früheren Zeiten. Dabei unterstützen den Besucher kleine Videofilme, die den ... [mehr]

 
Vorschaubild der Meldung: Museumsfreunde stellen vor: das Medizinzimmer

14.11.2020: Das Medizinzimmer Dieser Raum des Stadtmuseums befindet sich im hinteren Teil des Westflügels des Museums. Durch die Fenster dieses Raumes blickt man von oben auf das Ende der ... [mehr]

 
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14.11.2020: Prunkexemplar des Biedermeierzimmers im Westflügel des Museums ist die wertvolle Flötenuhr. Diese Uhr wird in der Fachwelt auch als Orgeluhr bezeichnet. Unsere Uhr stammt ebenfalls aus der ... [mehr]

 
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14.11.2020: Sonderausstellung Militaria Dieser Bereich befindet sich im gesamten Obergeschoss des Westflügels des Museums und nimmt daher flächenmäßig große Teile des Hauses ein. Hervorgegangen ist ... [mehr]

 
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10.10.2020: Es handelt sich dabei um mehrere hundert Foto-, Kino- und Schmalfilmgeräte, die Museumsfreund Diethelm Klotz vor rund 10 Jahren dem Museum d. h. der Stadt Bad Gandersheim geschenkt hat. Damit war ... [mehr]

 
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30.09.2020: Das Museum der Stadt  ist bekanntlich seit Juli des Jahres wieder für Besucher geöffnet, auch wenn natürlich die in Coronazeiten gültigen Beschränkungen wie Maskenpflicht und Abstand gelten. In ... [mehr]

 
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30.09.2020: Lange Jahre hatte das Apothekenzimmer im Stadtmuseum auf diesen Moment gewartet. In den vergangenen Monaten hatten Sanierungsarbeiten am Ostgiebel des Rathauses  die in diesem Bereich befindlichen ... [mehr]

 
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04.06.2020:    Wir trauern um Herrn Rolf Meyer. Er verstarb nach schwerer Krankheit am 21.Mai 2020 im Alter von 78 Jahren. Rolf Meyer gehörte 2005 zu den Gründungsmitgliedern der Museumsfreunde, war ... [mehr]

 
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23.03.2020: Wir trauern um Herrn Otmar Niemann,                                         der am 17. März 2020 nach längerer Krankheit verstarb. Er hinterlässt bei uns ... [mehr]

 
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01.03.2020:   Ein Industriedenkmal stellt sich vor Die Königshütte im Museum Unsere nächste Nachbarschaft im Harz war einst ein großes Industriegebiet, ehe wir es als Erholungslandschaft kennen gelernt ... [mehr]

 
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06.02.2020: Der Scharzfels ist wieder auferstanden! Vortrag von  Dipl.-Geol. Firouz Vladi   am 10. Februar 2020 im Stadtmuseum Bad Gandersheim. Die Arbeitsgemeinschaft Burgruine Scharzfels und der ... [mehr]