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Rathaus/Museum

 

 

 

 

 

 

 
 
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     +++   09.11.2020 Vortrag ist abgesagt  +++     
     +++   14.12.2020 Vortrag ist abgesagt  +++     
     +++   11.01.2021 Vortrag jeden 2. Montag im Monat  +++     
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Stadtmuseum Bad Gandersheim

Das Museum ist wegen Corona z.Zt. geschlossen

 

Herzlich Willkommen auf unserer Homepage

 

Das Gandersheimer Stadtmuseum bietet Ihnen eine umfangreiche, alltagsgeschichtliche Sammlung, die für den Besucher kostenlos zu besichtigen ist. Neben zahlreichen Exponaten zur Geschichte und zum Alltagsleben in Bad Gandersheim können Sie  hier auch eine umfangreiche Film- und Fotoausstellung sowie eine nicht unbedeutende Militariasammlung besichtigen.

 

Zur Zeit werden im Gandersheimer Kreisblatt unter dem Titel "Die Museumsfreunde stellen vor"  besondere Exponate des Museums beschrieben:

 

  • Das Medizinzimmer

Dieser Raum des Stadtmuseums befindet sich im hinteren Teil des Westflügels des Museums. Durch die Fenster dieses Raumes blickt man von oben auf das Ende der Moritzstraße.  Im Raum selbst befinden sich 3 gläserne Flachvitrinen mit zahlreichen Instrumenten, wie sie früher und zum Teil noch heute von den Ärzten und Medizinern benutzt wurden bzw. werden. Bei diesen Instrumenten handelt sich weitgehend um Spenden ortsansässiger Mediziner, die z. B. bei Aufgabe ihrer Praxen diese Gerätschaften dem Museum überlassen haben.Knochenmann

Gleich am Eingang wird der Besucher überrascht, vielleicht sogar erschreckt, durch ein lebensgroßes menschliches Skelett. Vom Schädel bis zu den Zehen ist der Knochenmann wahrlich ein wenig schauerlich anzusehen. Hier handelt es sich möglicherweise um ein Anschauungsobjekt, wenn beispielsweise der behandelnde Arzt dem Patienten die Ursachen seiner Beschwerden erläutern wollte.  Es könnte aber auch ein Schulungsobjekt sein.
Noch unheimlicher wird dem Museumsbesucher, wenn er in einer Ecke des Raumes ein Gerät entdeckt, mit dem der Zahnarzt vor vielen Jahren Bohrungen im menschlichen Kiefer vornahm. Es handelt sich hier um eine Pedal- oder Tretbohrmaschine. Eine bewegliche Welle in einem Schlauch überträgt die mit dem Fuß erzeugte  Drehbewegung auf den Bohrkopf. Doch mit diesem Marterinstrument waren nur geringe Drehzahlen erreichbar und Betäubungen waren ebenfalls um 1900 noch weitaus seltener als heute. Damals übernahm meist der sogenannte Bader die Zahnbehandlung. Sicher liegt in dieser Zeit der Horror vorm Zahnarzt begründet, zumal gezielte Betäubungen wie heute noch nicht üblich waren. Erst ab 1900 kamen batteriebetriebene  Motoren oder Elektroantriebe mit mehreren 1000 Umdrehungen je Minute zum Einsatz.
Ein anderes interessantes Objekt im Medizinzimmer stellt der Koffer eines Feldarztes aus dem 2. Weltkrieg dar. Der 1m Jahre 1939 von einer Firma in Tuttlingen gefertigte Metallkasten für einen Feldarzt sollte diesem bei  Eingriffen an unmittelbar verwundeten Soldaten noch an der Front oder auf dem Verbandsplatz die Möglichkeit geben, den Verletzten zunächst provisorisch zu versorgen, ehe er in ein Lazarett kam. Der Kasten enthält Bestecke zur Behandlung von  HNO- und Augenverletzungen. Er erlaubt kleinere Operationen und chirurgische Eingriffe und kann sogar für Bluttransfusionen genutzt werden. Eine kleine Desinfektionsmöglichkeit mit einem Spiritusbrenner ist gleichfalls Inhalt dieses Koffers.
Die im Medizinzimmer überdies platzierten Glasvitrinen enthalten  eine Unzahl weiterer medizinischer Bestecke beginnend von der Geburtszange über Spritzen aller Größen bis zu Arm- und Beinschienen sowie Spezialwerkzeugen der Chirurgie.
Das Medizinzimmer zieht immer wieder die Besucher des Museums in ihren Bann, haben doch viele Gäste aus eigener Erfahrung unliebsame Bekanntschaft mit diesen  Gerätschaften und dem Instrumentarium machen müssen. Ein gewisser Schauder ist daher oft nicht zu vermeiden.
 In nächster Zeit wird dieser Ausstellungsbereich ergänzt werden, da von weiteren Ärzten interessante Objekte gespendet wurden. Die Museumsfreunde werden dann den Raum noch schöner gestalten. Es lohnt sich also, hier einmal vorbeizuschauen.

 

  • Die Flötenuhr

Prunkexemplar des Biedermeierzimmers im Westflügel des Museums ist die Flötenuhrwertvolle Flötenuhr. Diese Uhr wird in der Fachwelt auch als Orgeluhr bezeichnet. Unsere Uhr stammt ebenfalls aus der Zeit des Biedermeier, also aus der Mitte des 19. Jahrhunderts. Solche Uhren sind mechanische Uhren, die mit einer kleinen eingebauten aus Lippenpfeifen bestehenden Orgel kombiniert sind. Zu vorgegeben Zeiten erklingt ein Musikstück. Die Musik wird von einer Stiftwalze gesteuert. Die schöne Uhr im Biedermeierzimmer dürfte aus einer Werkstatt im Schwarzwald stammen. Das Werk kann durch die seitlichen Türen rechts und links vom Gehäuse betrachtet werden. Flötenuhren waren  einst teure Luxusgegenstände und bildeten hinsichtlich ihrer äußeren Erscheinung und inneren komplexen Technik einen Glanzpunkt biedermeierlicher Wohnkultur. Schon nach 1870 jedoch kamen sie aus der Mode, danach wurden praktisch keine solchen Uhren mehr hergestellt. Berühmte Musiker wie Mozart, Haydn, Bach und viele andere Komponisten schrieben Stücke extra für Flötenuhren. Die Flötenuhr in unserem Museum wird von einem Seilzugwerk mit Gewichten angetrieben. Das Gehäuse dürfte passend zu dem Möbeln aus Kirschbaumholz sein sein.  Die Gewichte bewegen einen Blasebalg, der sich jeweils mit Luft füllt bzw. bei der Abwärtsbewegung die Luft in die Pfeifen drückt, wo die Töne entstehen.

Als die Museumsfreunde die Uhr vor  fast 20 Jahren in Augenschein  nahmen, war sie nicht spielfähig und musste restauriert werden. Es  bedurfte vieler Mühen, für die Wiederinstandsetzung eines so alten Instrumentes einen entsprechenden Fachmann zu finden.  Zunächst arbeitete ein Restaurator  aus Gehrenrode das Gehäuse auf. Ein Uhrmacher aus Hildesheim kümmerte sich um das Uhrwerk und ein Spezialist für Spieluhren aus der Region Hannover setzte das Orgel- und Pfeifenwerk wieder instand. Gegen einen hohen vierstelligen Betrag wurde die Uhr somit wieder in den derzeitigen spielfähigen Zustand versetzt. Damals hat sich Museumsfreund Wolfgang Ernst sehr um diese Uhr verdient gemacht. Er hat sie über Jahre gehütet wie seinen Augapfel. Bei Bedarf hat er das Werk aufgezogen, und dann konnten die Besucher die Uhr  bzw. die Musik genießen. Sie ist aber wegen ihres Alters sehr empfindlich und sollte zur Schonung der Einbauten nicht allzu oft gespielt werden. Um aber den Besuchern des Museums dennoch eine Vorstellung vom Klang der Uhr zu geben, haben die Museumsfreunde die Flötenmusik auf einen Tonträger aufgenommen und diese Konserve kann auf Knopfdruck abgespielt werden. Man hört die Musik und sieht die Uhr. Ein vertretbarer Kompromiss.  Derzeit wird der Einbau dieser Maßnahme vorbereitet. Die Museumsfreunde hoffen, dass das gediegene Biedermeierzimmer mit seiner wertvollen Flötenuhr noch von vielen Besuchern angesehen wird.

Mehr zu dem Biedermeierzimmer finden Sie unter der Rubrik Ausstellungen, Überblick, besondere Exponate.

 

 

  • Sonderausstellung Militaria

Dieser Bereich befindet sich im gesamten Obergeschoss des Westflügels des Museums und nimmt daher flächenmäßig große Teile des Hauses ein. Hervorgegangen ist diese Sonderschau aus einer Waffensammlung des Gandersheimer Bürgers Täger, der  Waffen gesammelt hat und diese  dem Museum vererbt hat.  Beinahe hätten die britischen Besatzungsmächte nach dem Kriege diese Stücke konfisziert, doch konnten sie  durch geschickte Verhandlungen letztlich für das Museum erhalten werden und bildeten den Grundstock für die heutige Ausstellung.                                  
Einen wichtigen Teil dieser weit über die Grenzen der Stadt bekannten Sammlung bilden die originalen und einmaligen Uniformen berühmter Braunschweigischer Regimenter. Sie reichen von der  Zeit de 19. Jahrhunderts bis in die Jahre vor dem 1. Weltkrieg. Zusammen mit den dekorativen Helme, Orden  und Achselstücken sind sie besonders wertvoll, weil unersetzlich. In zahlreichen Vitrinen sind diese historischen Uniformen mit ihren prachtvollen Verzierungen und Farben zu bewundern.


Im östlichen Teil der Ausstellung versperrt eine  gesicherte Tür den Einlass. Hinter ihr liegt die Waffenkammer. Nur mit dem besonders ausgebildeten vom Landkreis Northeim verpflichteten sach- und fachkundigen Führungspersonal dürfen Besucher diesen Bereich betreten. Hier werden Faustfeuerwaffen (Pistolen) und Langwaffen (Gewehre)  gezeigt und fachmännisch erklärt. Es handelt sich um eine praktisch vollständige Zusammenstellung aller Typen beginnend um 1800 noch mit Steinschloss bis zum 2. Weltkrieg, wobei Schusswaffen aus allen Ländern Europas vertreten sind. Die Waffen sind allesamt  gebrauchsfähig d. h. im besten Zustand. Es ist klar, dass diese Dinge außerhalb der Besuchszeiten in gesicherten Waffentresoren aufbewahrt werden, um sie nicht in unbefugte Hände gelangen zu lassen. Neben den Schusswaffen ist hier auch eine sehr große Sammlung von Bajonetten, Säbeln und Degen aller Art zu sehen. Ausgebildete und fachkundige Führer  zeigen und erklären während der sonntäglichen Öffnungszeiten  den Besuchern diese Sammlungen ganz ausführlich.


Weiter geht es. Im Ostflügel der Militaria-Sammlung befindet sich die SonderausstelluMilitariang 1. Weltkrieg. Sie wurde anlässlich der 100. Wiederkehr des Beginns des 1. Weltkrieges 2014 von den Museums-freunden mit großem Arbeitsaufwand und finanziellem Mitteln selbst gestaltet. Neben militärischen Uniformen, Fahnen, Orden und Bildern können die Gäste hier besondere Exponate aus dem Kriegsgeschehen selbst  betrachten und sich erläutern lassen. Auch ein Blick in spezielle Literatur ist möglich. Besonders spannend ist es, wenn das Führungspersonal auf bestimmte Er-eignisse des 1. Weltkrieges eingeht und somit das damalige schreckliche Kriegs-ereignis lebendig werden lässt. Interessant sind auch die großen maßstabs-getreuen  Schiffsmodelle der ehemaligen kaiserlichen Marine, wobei besonders das Modell des Kreuzers Emden hervorzuheben ist. Dieses Schiff ist ja durch seine abenteuerlichen und erfolgreichen Kaperfahrten im indischen Ozean zu Beginn des 1. Weltkrieges bekannt geworden. Ein Teil der Mannschaft unter dem 1. Offizier konnte der Gefangenschaft in Übersee entgehen und flüchtete zu Fuß über Arabien und die Türkei nach Deutschland. Sogar ein Film wurde darüber gedreht.


Insgesamt ist diese Sonderausstellung mit ihren zahlreichen seltenen Exponaten eine einmalige Angelegenheit. In Niedersachsen und darüber hinaus ist kaum Vergleichbares zu finden. Die Museumsfreunde berichten, dass Besucher eigens wegen dieser Sonderausstellung nach  Gandersheim kommen.

 

 

 

 


 

Unser nächster Vortrag, findet erst nach weiteren Lockerungen wieder  im Biedermeierzimmer des Stadtmuseums statt (dem Coronavirus geschuldet):
Referent:
Thema:

 

 Ausführungen und Berichte zu früheren Vorträgen finden Sie unten unter <Vortragskurzfassungen und allgem. Nachrichten> und im Archiv.



Vortragsplanung für 2020

 

Für unsere Vortragsreihe, deren Vorträge an jedem 2. Montag im Monat um 19:30 Uhr im Biedermeierzimmer des Stadtmuseums stattfinden, liegen für 2020 nachfolgende  vorläufige Planungen vor. Änderungen sind zu erwarten.
 

Planung 2020
 

Datum

Titel

Referent

13.01.20

Kostbares Südniedersachsen

Regionalität beim Essen, Trinken und Einkaufen

Siegfried Kappey

10.02.20

Der Scharzfels ist wiederauferstanden

Dipl. Geol. Firouz Vladi

 

09.03.20

Königshütte - technisches Denkmal

Hans-Heinrich Hillegeist

20.04.20 (wegen Ostern 3. Montag im Monat)

Keramikum Fredelsloh

Herr Klett
(verschoben)

11.05.20

Rüstungsaltlasten und Zwangsarbeit im Westharz - die Aufarbeitung eines dunklen Kapitels der Harzgeschichte.

 

Dr. Friedhart Knolle,
 

08.06.20

Napola

Verführte Elite im Harz

Wolfgang Schilling

13.07.20

Ein Kreuzfahrtkapitän

erzählt

(Schiffe: Deutschland/Berlin)

Klaus Thomas

10.08.20

Windmühle Stroit

ein Industriedenkmal

nebenan

 

Dirk Ebrecht

14.09.20

Die Konfrontation mit der nahen Tat.
Das KZ Moringen - ein Ort des NS-Terrors in Südniedersachsen

Mattias Binner

 

12.10.20

Gandersheimer Thema

Manfred Kielhorn

09.11.20

Reichspogromnacht

Marlene Brandt

 

14.12.20

Gemütliche Stunden

mit Glühwein, Musik und Gebäck

Harm Smidt, Claus Schrader

 

 


 


Vortragskurzfassungen u. allgem. Nachrichten

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10.10.2020: Es handelt sich dabei um mehrere hundert Foto-, Kino- und Schmalfilmgeräte, die Museumsfreund Diethelm Klotz vor rund 10 Jahren dem Museum d. h. der Stadt Bad Gandersheim geschenkt hat. Damit war ... [mehr]

 
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30.09.2020: Das Museum der Stadt  ist bekanntlich seit Juli des Jahres wieder für Besucher geöffnet, auch wenn natürlich die in Coronazeiten gültigen Beschränkungen wie Maskenpflicht und Abstand gelten. In ... [mehr]

 
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30.09.2020: Lange Jahre hatte das Apothekenzimmer im Stadtmuseum auf diesen Moment gewartet. In den vergangenen Monaten hatten Sanierungsarbeiten am Ostgiebel des Rathauses  die in diesem Bereich befindlichen ... [mehr]

 

Nach vielen Monaten der Abstinenz konnten die Museumsfreunde sich wieder einmal treffen, um nach Wiedereröffnung des Stadtmuseums und der St. Georgskirche die derzeitige Situation zu beraten und ... [mehr]

 
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04.06.2020:    Wir trauern um Herrn Rolf Meyer. Er verstarb nach schwerer Krankheit am 21.Mai 2020 im Alter von 78 Jahren. Rolf Meyer gehörte 2005 zu den Gründungsmitgliedern der Museumsfreunde, war ... [mehr]

 
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23.03.2020: Wir trauern um Herrn Otmar Niemann,                                                der am 17. März 2020 nach längerer Krankheit verstarb. Er ... [mehr]

 
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06.02.2020: Der Scharzfels ist wieder auferstanden! Vortrag von  Dipl.-Geol. Firouz Vladi   am 10. Februar 2020 im Stadtmuseum Bad Gandersheim. Die Arbeitsgemeinschaft Burgruine Scharzfels und der ... [mehr]

 
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18.11.2019: Am 9.12.19 wird schon traditionell bei Musik, Glühwein und Keksen ein besonderer Höhepunkt dargeboten werden, bei dem diesmal das Publikum mitspielen soll. Aus dem Magazin des Museums werden ... [mehr]

 
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10.09.2019:   „Grafschaft Dassel“ zu Besuch im Stadtmuseum am 7.09.2019   Die Museumsfreunde des Stadtmuseums Bad Gandersheim waren im vergangenen Jahr zu Gast im benachbarten Dassel. Auch die ... [mehr]

 
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23.06.2019: Museumsfreunde schaffen kinderfreundliches Stadtmuseum. Lange haben die Museumsfreunde  der Stadt Bad Gandersheim nachgedacht und ausprobiert, auf welche Weise das ehrenamtlich geführte  Museum ... [mehr]